Marlen Schachinger  | | | | | | | Biographie: Marlen Schachinger 1989-96: Studium der Vergleichenden Literaturwissenschaften, Germanistik sowie Französisch an der Universität Wien; Diplomarbeitsthema: Simone de Beauvoir. Magisterium: Am 3.12.1996; seit 1999: freiberufliche Autorin 2000 – 2001: Weiterbildung im Bereich Pressearbeit, Vernetzung, Marketing u. Werbung 2005: Weiterbildung im Bereich Gender Mainstreaming 1999 – 2004: Lehrtätigkeit an der VHS 22 im Bereich DAF seit 1999: Etablierung von Literatur-Seminaren an der VHS 22, 2000: Aufnahme in die Grazer AutorInnenversammlung Zahlreiche Lesungen im deutschsprachigen Raum und im Ausland (Italien, Großbritannien, Frankreich) Entwicklung des Lehrganges Literarisches Schreiben (2005) 2004 – 2005: Lehrtätigkeit am BFI Wien – Bereich Kommunikation und Deutsch Literaturpreise u. Stipendien Seit '98: Arbeitsstipendien des Bundes, Reisestipendien des Bundes Okt. '99: Preisträgerin des Poetry Slams (Wien, Schikaneder): Puppengarten Nov. 1999: Hörspielpreis des Karlsruher Radiosenders Querfunk für Die Wohngemeinschaft Nov. 2002: Talentförderungsprämie 2002 für “Ich,Carmen” Mai 2003: Netzine-Preis 2003 für Kurz-Kurzgeschichten für Nachts im Engländer 2003: Stipendium des Klagenfurter Literaturkurses 2004: Mira-Lobe-Stipendium f. Kinder- und Jugendliteratur 2005: Drehbuchstipendium des bmuk für „Wir leben noch“ 2006: Wissenschafts- und Forschungsstipendium, Stadt Wien Aufenthaltsstipendium Paliano / Rom, Italien Honorable Mention der drehbuchwerkstatt Salzburg für „Wir leben noch“ 2007: Aufenthaltsstipendium Gmunden Preis des Theodor Körner Fonds für „¡Leben!“ (Roman) Lise Meitner Literaturpreis für „Und Marietta“ Bücher: 2000: morgen, vielleicht. Roman. Edition die Donau hinunter. 2004: Störung. Kurzgeschichten. (Edition Pangloss) 2005: der unschuld verlust. Krimi. (Orlanda) 2006: Wien. Stadt der Frauen. Eine Reiseführerin. (Promedia Verlag) Ich, Carmen. Erzählung. (Verlag der Apfel) | | | | | | | | | | | |
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