Renoldner Andreas: Endstation Wendeplatz

Renoldner Andreas: Endstation Wendeplatz
 
Art.Nr.:58
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Dagmar wird wegen Konkurs der Firma gekündigt und bald danach delogiert. Sie packt das Allernötigste und übersiedelt in ihren Kombi. Auch aus Scham bricht sie ihre letzten Freundschaften ab, steht sie alleine da und fühlt sich zunehmend stärker in Angst getrieben. Noch hat sie ein wenig Geld, Ihre Suche nach Geborgenheit und Sicherheit beginnt.

In der auf wenige Tage konzentrierten Geschichte eines „plötzlichen Endes“ erscheinen drei alte Bekannte, einer davon sei so etwas wie ihre große Liebe gewesen, sowie ein Mann, der auf der Suche nach einer Frau für Hausarbeit und Bett ein interessantes Angebot macht. Die eigentliche Liebesgeschichte entwickelt sich ausgerechnet mit dem zwielichtigsten Mann, den sie neu kennen lernt. Nicht einmal sein Name ist klar. Trotzdem finden sie zueinander und für ein Wochenende wird Karl oder Eduard die große Hoffnung. Alles wird gut.

Schon am Montag folgt sehr rasch Schlag auf Schlag. Der Wagen wird bei einem Unfall zu einem Wrack, sie flüchtet mit einem Koffer und entdeckt dabei, dass Karl ihr mehr als die Hälfte des Bargeldes gestohlen hat. Das Ende lässt ein wenig Hoffnung offen.

 

Andreas Renoldner, geb. 1957 in Linz, absolvierte eine Gastgewerbeschule, arbeitete als Koch, war Pächter einer Betriebskantine und lebt als freier Schriftsteller in Wien. Er schrieb mehr als zehn Romane und Hörspiele. 2001 wurde er mit dem Kulturpreis des Landes Oberösterreich ausgezeichnet.

Bei Kitab erschienen:

Unter die Haut. Roman, 2007, 136 S., ISBN 978-3-902585-02-8, 15,-

Lavendel vom Col de l’Homme Mort. Zwölf Briefe an Petrarca, 2008, 229 S., ISBN  978-3-902585-09-7, 16,-

Renato, Roman, ISDN 978-3-902585-37-0, 16,-