Schmölzer Hilde: Revolte der Frauen

Schmölzer Hilde: Revolte der FrauenPorträts aus 200 Jahren Emanzipation
 
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Wie haben jene mutigen, gescheiten und engagierten Frauen gelebt, denen eine - relative - Gleichberechtigung zu verdanken ist? Mit welchen Schwierigkeiten hatten eine Olympe de Gouges, Mary Wollstonecraft, Louise Aston, Rachel Varnhagen, Caroline von Schlegel, Bettina von Arnim oder die Saint-Simonistinnen zu kämpfen, wie erging es George Sand, Flora Tristan oder Caroline von Pichler? Welche Rolle spielten die Frauen in den literarischen Salons von Berlin, Wien oder Paris? Welche Hindernisse waren für die Vertreterinnen der ersten Frauenbewegung wie Rosa Mayreder, Clara Zetkin oder Louise Otto zu überwinden, welchem Widerstand sahen sich die eine "friedliche Militanz" propagierenden Suffragetten in England gegenüber - bis herauf zu Simone de Beauvoir, Alice Schwarzer und Johanna Dohnal? Der Anteil der Frauen an der Emanzipation der modernen Gesellschaft seit der Aufklärung wurde in einer von Männern dominierten Welt weitgehend ignoriert, ebenso die Ungleichheit, die politisch und gesellschaftlich trotz Aufklärung und gesellschaftlicher Modernisierung bis ins 20. Jahrhundert andauerte, teilweise (etwa in der der Arbeitsentlohnung) sogar noch heute besteht.
Zu Beginn des neuen Jahrtausends wird in diesem Buch das Leben von Frauen in Kurzbiografien dargestellt, die seit der Französischen Revolution unter dem Einsatz ihrer Existenz, ihrer Gesundheit und teilweise ihres Lebens für die Rechte von Frau-en gekämpft haben.